
Am gestrigen Sonntag stand in Genthin der dritte Lauf der Deutschen Damen-Meisterschaft im Motocross auf dem Programm. Die anspruchsvolle Sandstrecke verlangte uns Fahrerinnen einiges ab. Die Strecke fuhr sich im Laufe des Tages tief und kantig heraus, wodurch vor allem die Sprünge sehr anspruchsvoll wurden. Zusätzlich machte die große Hitze das Wochenende körperlich fordernd.
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Sportlich verlief das Rennen nicht ganz so, wie ich es mir im Vorfeld erhofft hatte. Dennoch bin ich insgesamt zufrieden, da ich im Sand wichtige Fortschritte gemacht habe.
Im ersten Lauf erwischte ich einen mittelmäßigen Start und fand zunächst nicht optimal in meinen Rhythmus. Trotz der schwierigen Bedingungen konnte ich das Rennen solide auf Platz sechs beenden.

Deutlich besser verlief der Start im zweiten Lauf: Nach der ersten Kurve lag ich bereits auf Rang zwei und konnte in der ersten Runde kurzzeitig die Führung übernehmen. Anschließend hielt ich mich einige Zeit auf Platz zwei, ehe ich im weiteren Rennverlauf zurückgereicht wurde. Am Ende beendete ich auch den zweiten Lauf auf Platz sechs.
Auch wenn die Ergebnisse auf dem Papier nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen haben und im Vergleich zur Spitze im Sand noch etwas Pace fehlt, bin ich mit meiner Leistung an diesem Wochenende dennoch zufrieden. Gerade auf der anspruchsvollen Sandstrecke konnte ich wichtige Fortschritte machen und viele positive Erkenntnisse mitnehmen. Ich habe unter den extrem fordernden Bedingungen alles gegeben, bis zum Schluss gekämpft und darauf bin ich stolz.
Weiter geht es für mich bereits kommenden Freitag beim Memorial Race von Goldfren. Danach startet dann in drei Wochen auch schon die Weltmeisterschaft in Frankreich.
Text: Alexandra Massury
Foto: privat
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